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Muss er wirklich ab? Bartmode in Zeiten von Corona.

Dieser beängstigenden Frage stehen beim Überfliegen etlicher, im Internet, kursierender Artikel, aktuell wahrscheinlich einige von Euch gegenüber.

Selbst wir von Brooklyn Soap haben uns bereits gefragt, ob wir uns bald mit Babyface im Spiegel betrachten dürfen. Grund genug für uns einmal genauer nachzulesen und zu schauen, ob er wirklich ab muss.

Klar, der Bart ist, genau wie unsere Haut auch, ein ziemlicher Magnet für alle Arten von Schmutz. Daher ist der wichtigste Bestandteil der regelmäßigen Bartpflege das Waschen des Bartes. Hierbei ist dringend zu empfehlen spezielle Bartseifen oder Bartshampoos zu verwenden. Denn herkömmliche Shampoos für die Haare können die Gesichtshaut zu stark austrocknen und es können Juckreiz oder Hautirritationen entstehen. Und das wollen wir, gerade zu Corona-Zeiten, dringend vermeiden. Denn durch irritierte Haut, wäre das Bart-Areal noch anfälliger für Keime und Co.

Also lieber Bart ade?

Es gibt derzeit keine verlässlichen Studien, die belegen, dass ein Bart das Infektionsrisiko mit Corona-Viren erhöht. Die Konzentration der herkömmlichen Keime im Bart ist weder höher noch gefährlicher als woanders auch. Solltet ihr aber im medizinischen Bereich arbeiten, ist es sinnvoll sich den Bart zu rasieren.

Unser Resume für alle anderen Bart-Liebhaber: bleibt bärtig!

Es ist auf keinen Fall ein „MUSS“ seinen Bart zu rasieren. Denn mit der richtigen Bartpflege bleibt euch das Babyface erspart – wascht euren Bart regelmäßig mit einem Bartshampoo und fasst euch nicht unnötig an den Bart. That’s it!