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Academy / Bart Probleme / Bart juckt

Bart juckt

Kratzen ist keine Lösung. Auch wenn du keinen Ausweg mehr siehst, lass’ dir von uns helfen!

I. Unmittelbare Linderung

Du möchtest das lästige Jucken deines Barthaares so schnell es geht loswerden? Die Bartpflege Produkte sind meist dafür da, um ein kontinuierliches Jucken zu vermeiden. Für das akute Behandeln des juckenden Bartes raten wir dir: Zwischendurch mal mit Wasser auswaschen, falls du gerade keine Pflegeprodukte zur Hand hast. Das hilft, da es sein kann, dass sich kleine Hautschuppen an deinem Bart festgesetzt haben und diese an deiner Gesichtshaut kitzeln. Bitte tu’ dir und deiner Haut den Gefallen und höre auf an deinem Vollbart oder jeglicher andere Bartform zu kratzen! Denn das Kratzen führt nur zu Hautirritationen, die vorher vielleicht gar nicht da waren. Denn deine Haut ist sehr sensibel und kann anfangs noch nicht mit dem neuen Gesichtshaar umgehen und reagiert dann egal auf welches Gefühl. Falls deine Haare sehr trocken und steif sind und deshalb nochmal zusätzlich unangenehm auf der Haut sind: Gönn’ dir einen Besuch beim Barber! Eine Massage kann wahre Wunder bewirken (vor allem eine professionelle). Durch das Anregen der Talgproduktion kann der Bartwuchs beschleunigt werden, und dies geschieht wenn deine Haut ordentlich durchknetet wird. Zudem kannst du neue Pflegeprodukte ausprobieren um festzustellen wie deine Haut darauf reagiert.

II. Bartpflege- und Hautpflegeprodukte, die du als Bartträger unbedingt brauchst

Das milde Bartshampoo

Den Bart zu waschen steht immer am Anfang der täglichen Bartpflege. Man(n) sollte stets darauf achten, die richtige Pflege zu verwenden. Denn was den Körper reinigt, pflegt noch lange nicht den Bart. Also Hände weg von gewöhnlichen Duschgels. Was du als gepflegter Bartträger brauchst, ist ein Beard Wash. Solch ein spezielles, mildes  Shampoo für den Bart ist ph- neutral und sorgt dafür, deine Barthaare zu reinigen und zu revitalisieren. Gleichzeitig pflegen sie deine Haut unter dem Bart. Dies ist besonders wichtig, denn wie schon erwähnt, ist es die Haut die juckt. Also umso perfekter, wenn das Beard Wash auch noch eine rückfettende Wirkung auf die Hautschicht hat.

Das pflegende Bartöl

Das Bartöl soll wieder gleichermaßen deine Barthaare und die darunterliegende Haut pflegen. Besonders gut geeignet sind Bartöle mit hochwertigen Jojoba- und Arganölen. Bei der Menge gilt die Devise: Lieber erst einmal mit weniger Öl starten und ausprobieren, wieviel Öl dein Bart tatsächlich braucht. Denn dein Bart soll zwar glänzen aber nicht fettig sein. Zur Handhabung sei gesagt: Das Öl in den Handflächen verteilen und sorgfältig in den Bart massieren. Jeder Bartträger sollte sich dafür etwas Zeit nehmen und darauf achten, dass auch die Haut unter dem Bart mit dem Öl gepflegt wird. Als schnelle Alternative kann man einen Conditioner verwenden. Hilft allen Morgenmuffel, die mal wieder zu lange im Bett lagen und “es” schnell unter der Dusche machen müssen. Dieser macht deinen Bart ebenfalls weich.

Die gepflegten Durchkämmer

Anstatt ständig die Finger im Bart zu haben, solltest du lieber einen Kamm oder eine Bürste benutzen. Diese geben deinem Bart nicht nur eine gute Form und lassen ihn gepflegt und geschmeidig wirken, sie verteilen zusätzlich auch das Öl sehr gleichmäßig. Toller Nebeneffekt ist, dass du gleichzeitig Herr der Lage über  abstehende, fusselige Barthaare wirst. Informiere dich hier, was den Unterschied zwischen den beiden Produkten macht.

Die elementare Gesichtspflege

Große Sache, die gern vergessen wird: Es ist deine Haut, die juckt, nicht der Bart. Also Konzentration bitte darauf! Ein kleines Wunder, das vielleicht jeder in seiner Küche stehen hat, ist Traubenkernöl. Das hilft enorm bei rissiger und trockener Haut. Wenn du schon immer Lust hattest ein Öl, egal ob für den Bart oder für die Haut, selber zu machen, kannst du auf Traubenkernöl zurückgreifen. Welche Vorteile selbstgemachte Öle haben? Du weiß zu 100% welche Inhaltsstoffe enthalten sind und zudem kommt, dass die Öle in handelsüblichen Beard Oils meistens nur in sehr geringen Anteilen enthalten sind, weil die Preise für die Kunden sonst erheblich höher liegen würden. Beim Mischen solltest du verschiedene Verhältnisse ausprobieren, um ein perfektes Ergebnis zu bekommen. Nicht aufgeben, falls es beim ersten Mal nicht gleich klappen sollte.

Eingewachsene Haare

Unschön und schmerzhaft: Eingewachsene Haare. Sie entstehen häufig durch die Rasur. Plötzlich ist dort ein Haar, was es nicht durch die oberste Hautschicht schafft, sondern nach innen wächst. Besonders oft passiert das im Halsbereich. Gehörst du besonders zu der Art Mann, die ihren letzten Einwegrasierer gerne mal 4 Wochen nutzt, dann solltest du dich nicht wundern, wenn du unter eingewachsenen Haaren stark leidest. Das Haar legt sich bei einer stumpfen Klinge nämlich um und wird stumpf abgeschnitten. Resultierend daraus kommt das stumpfe Haar deshalb nicht durch die Hautschicht und wächst ein. Autsch.
Peelings sind Frauensache? Nicht für Männer, die Probleme mit eingewachsenen Haaren haben.
Zwei bis drei Mal in der Woche kannst du ein Peeling verwenden, um eingewachsenen Haaren vorzubeugen.
Falls dieser Tipp jedoch zu spät kommt und das Haar schon eingewachsen ist, kannst versuchen, es mit einer sterilen Pinzette zu entfernen. Bitte vergiss nicht, die Stelle danach zu desinfizieren, damit keine Entzündung entstehen kann. Ist das Haar sehr hartnäckig, liegt tief in der Haut oder du hast Zweifel daran, ob du das Haar tatsächlich selbst entfernen solltest, lohnt ein Gang zur Kosmetikerin.

III. Hautjucken: Wir erklären die Wachstumsphasen deines Bartes

Nichts ist unangenehmer als sich entscheiden zu müssen, den Bart jucken zu lassen oder sich vor dem Mädchen seiner Träume ständig den Bart zu kratzen. Dafür sind wir als dein Ratgeber da, um dieses Szenario zu verhindern. Ein wichtiger Punkt muss aber klar sein: Es ist nicht dein Bart der juckt, sondern deine Haut die darunterliegt. Klar hilft dann auch das richtige Bartshampoo, aber der Fokus sollte auf die Haut gelegt werden.

Fangen wir erstmal damit an zu erklären, warum es zum Jucken kommt: Sollte es bei dir nicht an mangelnder Hygiene liegen, und da du den Ratgeber von Brooklyn Soap Company liest, ist das schon mal auszuschließen, könnte es sein, dass du eine Unverträglichkeit gegenüber den Inhaltsstoffen deiner Pflegeprodukte oder generell eine Hautkrankheit hast. Falls du die Leier von “wie pflege ich meinen Bart richtig” satthast, da du ihn schon seit Langem so pflegst wie jeder Ratgeber es empfiehlt aber nichts funktioniert, geh’ bitte zum Hautarzt. Vielleicht ist er die Antwort auf all deine Albträume.

Kratzen vermeiden!

Du und deine Haut, ihr seid kerngesund aber der Bart juckt trotzdem? Entspann’ dich! Ist alles ganz normal. Je länger der Bart, desto weniger der Juckreiz. Außer du vergisst die Hygiene. Dann ist dir aber auch mit diesem Ratgeber nicht zu helfen. Bartjucken entsteht so: Beim Rasieren entsteht eine scharfe Kante an deinem Barthaar, die dann an deiner Haut kratzt. Deine Haut raut dadurch auf und fängt an zu jucken. Was du also auf jeden Fall schon mal verhindern solltest: Kratzen! Und nicht wieder abrasieren! Denn die Kante entsteht immer wieder und juckt nur noch mehr. Beste Linderung: Lass’ deinen Bart wachsen! Du wirst sowieso besser damit aussehen. Je mehr sich die Kante des Barthaares von deiner Haut entfernt, desto besser. Außerdem stumpft sie vom Alltag ab und kann somit nicht mehr jucken. Nach 1-3 Wochen sollte sich der Pain erledigt haben, nachdem das Barthaar eine gewisse Länge erreicht hat.